Trachealkanülenmanagement

Wiebke Breuing hat im September an der Fortbildung Trachealkanülenmanagment teilgenommen und ist nun mit Nicole Sauerbach die Ansprechpartnerin, wenn es um die Behandlung von trachetomierten Patienten geht.

Trachealkanülen werden nach einer Tracheotomie (Luftröhrenschnitt) in die Luftröhre eingesetzt, um einen gesicherten Atemweg zu gewährleisten. Bei erhöhter Gefahr einer Aspiration durch Schluckstörungen wird eine geblockte Kanüle eingesetzt. Dieses bedeutet einen erheblichen Verlust von Lebensqualität. Durch das Trachealkanülenmanagement und der interdisziplinärere Zusammenarbeit mit Ärzten, Pflegepersonal, Angehörigen und anderen Therapeuten soll das physiologische Atmen, das Sprechen und Schlucken wiederhergestellt werden. Langfristiges Ziel ist es, den Patienten schrittweise von der Trachealkanüle zu entwöhnen, sofern der Allgemeinzustand zulassen.

Bei weiteren Fragen und Informationen stehen wir gerne zu Verfügung.